Home-Office - Vertrauensvolles Miteinander? DAKO-TimeStation Home/Basis/Web macht‘s möglich!

Dezember 2020 - Januar 2021
Am Anfang der Covid-19 Pandemie war die Akzeptanz für Home-Office und Kurzarbeit sehr hoch. Viele Firmen berichteten über sehr gute Erfahrungen und sogar Produktivitäts- steigerungen. Inzwischen ist die Euphorie, wie in der Vergangenheit leider schon so oft, der Realität gewichen!

In der Realität müssen in den Firmen wenige meist hoch qualifizierte, erfahrene und sehr motivierte Spezialisten oder das Leitungspersonal die Aufgaben für die HomeOffice-Mitarbeiter aufbereiten, bereitstellen und auch oft noch die Arbeitsstände aufwändig zusammenführen. Dies bedeutet für sehr wenige Mitarbeiter, Sekretariatsangestellte, EDV-Spezialisten, Lohnbuchhaltung, die Chefs oder alles in einer Person oft die Ehefrau des Firmeninhabers bis zu 60% Mehraufwand als bei 100% Präsenzarbeit aller Mitarbeiter. Der direkte und einfache Austausch von Erfahrungen über den Schreibtisch hinweg ist so oft auf der Strecke geblieben und vor allem die leistungsschwächeren Mitarbeiter werden in den Projekten nicht mehr mitgenommen.
Die Unsicherheit um den Erhalt des eigenen Arbeitsplatzes lässt zunehmend die Solidarität mit den ehemaligen guten Kumpels am Arbeitsplatz erlöschen. Der Aufbereitungs- aufwand ist zu hoch und dann kommt so oft leider der berühmte Satz:
„Dann mache ich es doch schon lieber selbst!“

Hinzu kommt die gesetzlich ab 2021 geforderte elektronische Arbeitszeiterfassung, Kontrolle und die Kommunikation mit den Home-Office-Mitarbeitern. So ist es in den letzten Wochen spürbarer geworden, dass einige Mitarbeiter die Freiheiten ausnutzen und lieber „Schoppen gehen“ oder in der „Hängematte chillen“, während andere an der Arbeitsflut versinken, Burnout entwickeln oder einfach aufgeben. Die Firma ist dann aber in jedem Fall der Verlierer!

Wie Rauskommen aus der Zwickmühle?

• Manipulationssichere Anwesenheitskontrolle und Zeiterfassung auch im HomeOffice oder auf Dienstreisen.
• Jederzeit einfachste rechtskonforme Anwesenheitskontrolle im DAKO-TimeView Home durch RFID-PUK’s mit AES256- Signaturen und optischer sowie akustischer Signalgebung!
• Tages, Wochen, Monats und Jahresstundenanzeige für Arbeits-, Urlaubs-, Krankheits- oder Fehlzeiten für alle Mitarbeiter auf Knopfdruck entsprechend Sicherheitsprofil im Web.
• Anzeige: Anwesenheitsstatus, Aufenthaltsstandort, telefonische Erreichbarkeit egal ob 3, 30 oder 3000 Mitarbeiter.
• Übergabe der Zeiten (Arbeit, Krankheit, Dienstreise, Urlaub) für Lohnabrechnung über Austauschformate möglich.
• Monatsanwesenheitsnachweise über Zeitstrahlen und Stunden (Arbeit, Pause, Dienstreise, Krankheit, Urlaub) als einfache Aktivitätzeitübersicht je Mitarbeiter auf einem DIN A4- Blatt!
• Anzeige der Web-Arbeitsstatusänderungen oder nachträgliche manuelle Änderungen durch farbliche Kennzeichnungen über den Tageszeitstrahlen.
• Zusammenführung der Fahrerkartenoder Fahrtenschreiberaktivitäten durch ähnliche Algorithmen für die Zeitnachweise über DAKO-TachoView.
• Einfache und preiswerteste Erweiterbarkeit der DAKO-TimeStation Basis/Home mit Modul: Alarm, Sicherheit, Tür- oder Toröffnung mit schlagzähem Wetterschutzgehäuse.
• Handwerkeroption: Angebote, Arbeitszeit, Abrechnung und Material im WebTS-3AM nutzbar und so sofortige Rechnungslegung in der Firma und nicht erst nach Rückkehr des Montagemitarbeiters an den Firmenstandort!
• Übersichtsprospekt über EMail: info@EinfachDAKO.de bestellbar. Bitte bei einem Interesse am Einsatz der DAKO-TimeStation die gewünschte Optionen zur gezielten Prospektauswahl mit angeben!

Veränderte Wartungs- und Serviceleistungen der DAKO-EDV Gruppe und ORASI

September 2019
Die Soft- und Hardware der DAKO-EDV Gruppe wurde ab September 2019 auf ein neues Wartungskonzept umgestellt. Alle Soft- und Hardwareprodukte werden grundsätzlich mit einem einjährigen Wartungsvertrag ausgeliefert! Um die Wartungsintervalle auf den 1. Januar bis zum 31.Dezember harmonisieren zu können, wurde eine Kulanzzeit bis Jahresende eingeführt. Dies bedeutet, dass ein Kunde, der z.B. im Mai 2020 eine DAKO-Tachosoftware kauft, nicht nur bis zum 1. Juni 2021 mit der Software arbeiten kann. Er hat bis zum 31.Dezember 2021 Zeit, um den Wartungsvertrag zu aktualisieren. 100 Tage vor Ablauf des Wartungsvertrages wird er rechtzeitig an das Ende der Nutzungszeit seiner Software mit seiner Seriennummer (90 Tage Download-Intervall für die Fahrtenschreiber) erinnert!

Die Updates der DAKO-Key’s, DAKO-Blitze und DAKO-IDA’s/SQK’s werden über eine Softwarelizenz des DAKO-KeyDownload2 für 40,00 € über den DAKO-Adapter (nur für DAKO-Key) oder DAKO-dlcAdapter (für alle DAKO-Downloadgeräte) realisiert. Wer keinen DAKO-Adapter hat, da er über DAKO-TachoStationen ausliest, kann den DAKO-Updateservice für 69,00 € inklusive Versandkosten über www.ORASI.de für ein Update auf die neuen Versionen der Fahrtenschreiber der 2. Generation (VDO DTCO 4.0, Stoneridge SE5000 DUO² oder Intellic Efas 5.0) nutzen. Diese Updates der DAKO-Downloadkeys sind zeitlich unbegrenzt, solange die Tachosoftware die Firmwareversionen der DAKO-Downloadkeys noch unterstützt.

Alle DAKO-TachoStationen aus Edelstahl können mit einem Update über www.ORASI.de auf die neuen smarten Fahrtenschreiber der 2. Generation aktualisiert werden. Diese DAKO-TachoStationen melden sich dann mit den Namen „DAKO-TachoStation NG“ oder die Web- fähige Version „DAKO-TachoStation NGO (ORASI)“. Mit beiden DAKO-TachoStationstypen können dann ab sofort auch die DAKO-Blitze oder DAKO-IDA/SQK ausgelesen werden. Die Ladezeiten auf den PC haben sich durch die neuen Technologien der DAKO-Downloadkey’s von bisher 35 bis 45 Sekunden pro Downloadfile auf ca. 3 bis 5 Sekunden verkürzt!

Achtung !!!

Die alten DAKO-Softwareprogramme können die neuen Downloadfiles der smarten Fahrtenschreiber der 2. Generation nicht mehr nutzen! Für eine Software-Erneuerung können die attraktiven Updates 2019 der DAKO kostengünstig genutzt werden, um auf den aktuellen Stand der neuesten Fahrtenschreibertechnologien zu wechseln.

ORASI-FileTransfer mit hoher Sicherheit

Zeitschrift "PVT" Ausgabe 02/2019
ORASI FileTransfer

Bei der Digitalisierung setzt die Politik große Hoffnungen darauf, dass Deutschland den Abstand zu den führenden Nationen möglichst schnell aufholt und Nachteile im Industrie-, Chemie-, Automobil- oder Pharmabereich möglichst kompensieren kann. Wenn viele tausend Beschäftigte aber die neuesten Technologien nutzen, fallen enorme Mengen an zusätzlichen Daten an, die schnell sicher und einfach in bestehenden Netzen ausgetauscht werden müssen - möglichst ohne Infrastrukturänderungen.
Die Datenübertragung muss also geschützt und vor Cyberangriffen und Industriespionage sicher sein. es ist bekannt, wie viele Daten, Passwörter, E-Mail-Adressen und Kontodaten in jüngster Zeit durch Diebstahl abgefischt wurden.
Der Schaden beträgt weltweit mehrere hundert Millionen €. Deshalb war es wichtig eine Technologie zu entwickeln, bei der alle Datentypen ohne Dateigrößen- und Anzahlbegrenzung durch das Internet verschickt werden können. ORASI bietet dafür die Technologieplattform, um von mobilen Geräten, wie auch stationären PC’s oder großen Servern gleichzeitig Daten auszutauschen, ohne den Risiken bei der Sicherheit wie bei E-Mails, Upload- oder Social Media-Plattformen ausgesetzt zu sein.
Es werden bis zu 40 Mbyte große Bilder, 20 GByte große Videodateien oder mehrere hundert Dateien beliebigen Datentyps gleichermaßen einfach übertragen. Datenmengen- und Anzahlbegrenzungen bestehen nicht. Sie sind einzig und allein von der eingesetzten Hardware und den Telekommunikationsnetzen und -Anbietern abhängig. Die ORASI-Entgelte sind günstig - die 3 Qualitätsstufen heißen: ORASI-Profi, ORASI-Relais und ORASI-Mail.
Mehr Informationen auf www.ORASI.de

Anzeige "PVT" Seite 27

Jena: Thüringer entwickelt Turbo für Datenübertragung im Internet

Ostthüringer Zeitung 13. September 2018

Joachim Becker
Joachim Becker von der DAKO EDV-Ingenieur- und Systemhaus GmbH steht auf der Terrasse seines Jenaer Firmensitzes.
Mit der Datenübertragung Orasis wagt der umtriebige Seniorchef jetzt einen Neustart als IT-Unternehmer.
Foto: Hanno Müller


Mit einer neuen Technologie, die Daten bis zu 20 Mal schneller als bisher in Netzwerken übertragen kann, will der Dako-Seniorchef Joachim Becker aus Jena die Branchenriesen angreifen.

Joachim Becker ist sich sicher: Orasi macht dem Internet Beine. „Damit wird auch in langsamen Netzen der schnelle, ständig verfügbare und absolut sichere Austausch von Daten möglich“, versichert der Seniorchef der Jenaer EDV-Schmiede Dako.
Gewöhnlich werden Daten im weltweiten Netz mittels Internetprotokollen wie TCP/IP oder DHCP übermittelt. „Ständig wechselnden IP-Adressen sowie weite und unkontrollierbare Wege durch die globale Netzstruktur bremsen die Übertragungen aus“, sagt Becker.
Die Orasi-Technologie komme ohne TCP/IP oder DHCP aus. Sender und Empfänger identifizieren sich über die für jedes Gerät einzigartige Gerätenummer, die Mac-Adresse. Übermittelt wird sie an einen sogenannten Tanic-Server. Das Kürzel Tanic steht dabei für „Transport“, „Adressen“, „Namen“ sowie „Information-Center“ und ist die Weiterentwicklung einer patentierten Dako-Technologie, die dank hoher Sicherheitsstandards bereits seit mehr als 20 Jahren in Banken zum Einsatz kommt. Haben sich Sender und Empfänger über den Tanic-Server autorisiert, findet die direkte Datenübertragung über die Orasi-Software statt. Laut Joachim Becker gehen so Bits und Bytes bis zu 20-mal schneller durchs Netz. Da keine internationalen Zwischenspeicher (Clouds) von Google oder Microsoft passiert werden müssen, könnten Daten unterwegs nicht gestohlen werden. Das mache Orasi schnell und sicher, es brauche wenig Ressourcen und sei einfach zu bedienen. Für zeit-, orts- und geräteunabhängige Transfers und Emails entwickelt Dako eigene Relais- oder Cloudserver, die bei hohem Sicherheitsinteresse vor Ort beim Nutzer installiert werden. Geld verdient Dako bisher mit Eigenentwicklungen zur Zugangskontrolle, Zeiterfassung und Sicherheit in Gebäuden, mit Tacho-Stationen für das Lkw-Management oder mit digitalen Archivsystemen. Teile davon hat der Senior an seinen Sohn übergeben. Mit Orasi trete er quasi als neue Startup-Firma an. Derzeit stellt Beckers Mannschaft das System deutschlandweit vor. Potentielle Nutzer seien Versicherungen, Polizei, Banken, Sicherheitsdienste, Behörden, Gerichte oder Rechtsanwälte, aber auch Baufirmen und Architekten, die schnell große Datenmengen in Form von Bauzeichnungen auf der Baustelle verfügbar machen wollen. Erste positive Rückmeldungen gebe es bereits. Die Brandenburger Polizei will Orasi in der Praxis testen. Auch bei THW und Feuerwehr stoße er auf offene Ohren. Perspektivisch will Becker Branchenriesen wie Dropbox angreifen. „Orasi ist besser und preiswerter“, versichert der Jenaer siegessicher.

Hanno Müller / 13.09.18


OTZ Ausgabe 13.09.2018